Buch

Stokowy, M. & Sahhar, N. (Hrsg.), 2012: Bindung und Gefahr.Das Dynamische Reifungsmodell der Bindung und Anpassung (DMM).Psychosozial Verlag, Gießen.

Buch

Stokowy, M. & Sahhar, N. (Hrsg.), 2012: Bindung und Gefahr.Das Dynamische Reifungsmodell der Bindung und Anpassung (DMM).Psychosozial Verlag, Gießen.
Übersetzung

Atwood, G.E., 2017: Der Abgrund des Wahnsinns. Psychoanalytische Erkundungen von Erfahrungen seelischer Zerstörung. Psychosozial Verlag, Gießen.


Original: Atwood, G.E., 2012: The Abyss of Madness. Tylor & Francis Group, LLC
ARTIKEL

Sahhar, N.,2016: Bedeutungen und Missdeutungen in der frühen Mutter-Kind-Beziehung. Von der frühen Interaktion zur therapeutischen Beziehung. In: Kuttenkeuler, D., Schäfer, G. (Hg.), 2016: Deutungsprozesse im Wandel. Beiträge zum aktuellen Verständnis der Deutung in der Psychoanalyse,. Psychosozialverlag Gießen. S. 109-128.

Sahhar, N. 2014: An expanded approach to the Adult Attachment Interview: the DMM-AAI. In: Farnfield, S. & Holmes, P. (Ed.): The Routledge Handbook of Attachment: Assessment. Routledge. S. 159-177

Sahhar, N., 2012: Adult Attachment Interview: Entwicklung, theoretischer Hintergrund und Anwendung. In: Stokowy, M. & Sahhar, N. (Hg.), 2012: Bindung und Gefahr. Das Dynamische Reifungsmodell der Bindung und Anpassung (DMM). Psychosozial Verlag, Gießen. S. 141-162
Milch, W. & Sahhar, N., 2012: Zur Bedeutung der Bindungstheorie für die Psychotherapie Erwachsener. In: Sulz, S.K.D. & Milch, W., 2012: Mentalsierungs- und Bindungsentwicklung in psychodynamischen und behavorialen Therapien. Die Essenz wirksamer Psychotherapie.
CIP Medien

Milch, W. & Sahhar, N., 2012: Zur Bedeutung der Bindungstheorie für die Psychotherapie Erwachsener. In: Sulz, S.K.D. & Milch, W., 2012: Mentalsierungs- und Bindungsentwicklung in psychodynamischen und behavorialen Therapien. Die Essenz wirksamer Psychotherapie.CIP Medien

Milch, W., Sahhar, N., 2010: Zur Bedeutung der Bindungstheorie für die Psychotherapie Erwachsener. In: Psychotherapie 15. Jahrg. 2010, Bd. 15, Heft 1© CIP-Medien, München.

Farnfield, S., Hautamäki, A., Nørbech, P. and Sahhar, N., 2010: DMM Assessments of Attachment and Adaptation: Procedures, Validity, and Utility (p. 313-328). In: Special Issue: Attachment, Children and Families: The Dynamic-Maturational-Model. Clinical Child Psychology and Psychiatry (CCPP), Volume 15, Number 3, July 2010, SAGE Publications, USA. http://dx.doi.org/10.1177/1359104510364315

NEWSLETTER
Sahhar, N. 2011: Alexithymie: Fehlende Worte für Gefühle oder Verstecken von gefährlicher Information? Englisch: Alexithymia: Lacking Words for Feelings or Hiding Dangerous Information? DMM News, Nr. 11, Juni 2011; www.iasa-dmm.org

Sahhar, N., 2010: Bindung in Aktion. Nach dem Krieg: Psychoanalytisch orientierte Behandlung kann von DMM-abgeleiteten Informationen profitieren. DMM News, Juni 2010; www.iasa-dmm.org. Englisch: Attachment in Action. After the war: Psychoanalytically orientated treatment can profit from DMM-derived information. DMM News, Juni 2010; www.iasa-dmm.org.

http://www.iasa-dmm.org/index.php/newsletter/

Kuttenkeuler, D. (2016). Zur Geschichte der Deutung. In: Kuttenkeuler, D., Schäfer, G. (Hg.) (2016). Deutungsprozesse im Wandel. Beiträge zum aktuellen Verständnis der Deutung in der Psychoanalyse. Gießen: Psychosozial-Verlag, S. 15-43.

Kuttenkeuler, D. (2019). Die Geschichte der Deutung im Prisma der psychoanalytischen Theorien. In: Psychoanalytisches Institut Stuttgart (Hg.) (2019): 18. Jahrestagung Netzwerk der Freien Institute für Psychoanalyse und Psychotherapie. Deutung(en). Stuttgart: WIRmachenDRUCK GmbH, S. 11-33.

Steuerungsprozesse in der Psychodynamischen Traumatherapie

Mit ihrem neuartigen Ansatz zeigt die Autorin, dass die Wiederherstellung der durch Trauma zerstörten Selbst- Strukturen nur in der Beziehung möglich ist. Dabei wird klar, wie diese Beziehung durch den Wiederaufbau eines kohärenten Selbstgefühls therapeutisch gestaltet wer- den kann. In den letzten Jahren wurde eine Reihe von Techniken zur Behandlung von Traumafolgestörungen entwickelt, die in der Praxis häufig ohne zugrundelie- gendes Behandlungs- und Verlaufskonzept angewendet werden. Diesem eher technik-orientiertem Vorgehen stellt die Autorin eine andere, beziehungsorientierte Sichtweise entgegen. Der Wiederaufbau eines kohären- ten Selbstgefühls, das bei traumatischen Erfahrungen verloren geht,  geschieht in Stufen. Welche Formen der Intervention auf welcher Stufe der Verarbeitung den Heilungsprozess fördern, wird theoretisch begründet und anhand von Fallbeispielen anschaulich illustriert.
Neuer Ansatz für die Arbeit mit traumatisierten PatientInnen Erläutert das Vorgehen durch Fallbeispiele Schulen übergreifendes Konzept zur gezielten Vorgehensweise in der Therapie

Barwinski_Steuerungsprozesse_CMYK_A4

 

Taking Psychoanalytic and Psychometric Perspectives toward a Binocular Vision of Religion
Reihe: Brill Research Perspectives
AutorIn: Barbara Keller
Psychoanalytic and Psychometric Perspectives on Religion suggests to combine perspectives from psychoanalysis and academic psychology, from nomothetic and idiothetic research, for more depth of vision for the current psychology of religion. In this interdisciplinary study, Barbara Keller demonstrates the potential of integrative perspectives by analysing topics such as religious development, religion and personality, and the process of working with religious issues in psychotherapy. Options for the study of lived “religion” are discussed, taking into consideration North American and European contexts of religious experience and of psychological and psychoanalytic discussion.
  1. Der sexualisierte Eros in der Psychoanalyse, Forum Psychoanal 1994 (10)
  2. Dynamisierung psychoanalytischer Strukturen, Tagungsband der DGPT „Psychoanalyse im Wandel“, 1995
  3. Trennung vom traditionellen politischen Denken, Tagungsband der DGPT         „Trennungen“, 1999
  4. Narziß und Ödipus – ihr unterschiedliches adoleszentes Scheitern, Tagungsband der DPG „Das Ende des Ödipus“ 2004
  5. Der bimorphe Sexus – eine zweigeschlechtlich dimensionierte Metatheorie,  Tagungsband der DGPT „Sexualitäten“ 2018

Psychodynamisches Denken und Handeln in der Psychotherapie

Eine intersubjektive und verfahrensübergreifende Sicht

Eckhart Neumann,
Michael Naumann-Lenzen (Hg.)

»Die Begegnung zwischen Patient und Therapeut ereignet sich unabhängig vom Verfahren in einem Feld vorwiegend unbewusster gegenseitiger Beeinflussung. Insofern beschreibt das Buch einen verfahrensübergreifenden Wirkfaktor in der Psychotherapie.«
Eckhart Neumann & Michael Naumann-Lenzen
Die AutorInnen des vorliegenden Buches beschreiben die Anwendungsmöglichkeiten psychodynamischer Konzepte aus der Perspektive eines intersubjektiven Ansatzes für die Erwachsenen-, Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. Im Zentrum stehen dabei die aktive Gesprächsführung und die Interaktion zwischen TherapeutInnen und PatientInnen.
Das Buch wendet sich an PsychotherapeutInnen – unabhängig von Therapierichtung und Arbeitsschwerpunkt. Auch PraktikerInnen anderer Bereiche (Sozialarbeit, Erziehungsberatung) sowie Studierende profitieren von dieser Einführung in das psychodynamische Denken und Handeln. Insgesamt steht das vorliegende Buch für eine verfahrensübergreifende Perspektive. Das in ihm dargestellte psychodynamische Verständnis der Beziehungsgestaltung kann ein Gewinn für jedes therapeutische Verfahren sein.

Mit Beiträgen von Reiner Brüggemann, Ulrike Hadrich, Michael Naumann-Lenzen, Eckhart Neumann, Harm Stehr und VeraWalther-Moog

402 Seiten • Broschur
Preis Euro (D): 39,90
ISBN 978-3-8379-2543-2
Buchreihe: Therapie & Beratung