Zukunft braucht Herkunft

Liebe (geborene) Mitglieder und liebe Kandidat:innen des IPR-AKJP e.V. und des IPR e.V.,

durch das neue Psychotherapeutengesetzt müssen sich die analytischen Institute und Vereine in den nächsten Jahren auf unbekanntes Terrain vorwagen und sich höchstwahrscheinlich         in einem rasanten Tempo weiterentwickeln und neu erfinden.

Eine genuin analytische Methode, um mit den dabei entstehenden Unsicherheiten und Verwirrungen umzugehen, ist die Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit. Besonders für die Generation der aktuellen Teilnehmer:innen der Aus- und Weiterbildung wird die gemeinsame Geschichte der beiden Institute meistens nur in transgenerational unbewusster Form erfahrbar.

Mit dem Titel „Zukunft braucht Herkunft“ soll uns daher ein gemeinsamer Abend am Freitag, den 18.Februar (um 19:00) helfen die persönlichen und gemeinsamen Narrative ausgestalten und weiterentwickeln zu können.

Dazu haben wir von beiden Instituten mit Frau Wenschkewitz, Frau Schüller, Herr König und Frau Bell langjährige Mitglieder, Dozenten und Verantwortliche eingeladen, um an ihren Erfahrungen, ihrem Wissen und ihren Erlebnissen teilhaben zu dürfen.

In unserer Fantasie haben wir die Veranstaltung natürlich in Präsenz geplant, aber die derzeitige Entwicklung deutet daraufhin, dass wir zu mindestens in Teilen auf das bewährte Online-Format ausweichen müssen.

Sicherlich bekommen wir mit einem heißen Tee oder einem Gläschen Rotwein aber auch vor den Bildschirmen eine gemütliche Atmosphäre hin. Wir würden uns in jedem Fall über eine rege Teilnahme freuen.

 

Eure Sprecher:innen der Aus- und Weiterbildung von IPR-AKJP und IPR

Datum/Zeit
18.02.2022 19:00 - 21:15

Veranstaltungsort
Online IPR

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